"Eine riesige Enttäuschung", "Loyalität ist keine Einbahnstraße": Bayern-Fans wütend nach Lewandowski-Interview

"Eine riesige Enttäuschung", "Loyalität ist keine Einbahnstraße": Bayern-Fans wütend nach Lewandowski-Interview
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Robert Lewandowski macht alles, um seine Beziehung zu den Bayern-Fans komplett zu zerstören: Seine jüngsten Aussagen zeigen, dass er auf jeden Fall den Klub verlassen will und dass die letzten 8 Jahre für ihn nichts mehr bedeuten.

Bayern-Fans sind natürlich zutiefst enttäuscht 👇

AB28: "'Loyalität und Respekt', schaut er sich seine Interviews auch selber mal an. Wo ist der Respekt gegenüber seinen Arbeitgeber, wenn man sieht was der FC Bayern ihm alles ermöglicht hat? Selbst als er sich im relativ unwichtigem Spiel bei der Nationalmannschaft Polen gegen Andorra 2021 am Knie verletzt hat und dadurch dem Verein, der sein Gehalt bezahlt, gegen die so wichtigen Viertelfinalpartien der Champions League gegen Paris St. Germain gefehlt hat, gab es kein verkehrtes Wort vom Verein, scheinbar ist das alles nicht Wertschätzung genug. Schade das es jetzt so ein Theater gibt, aber nach meiner Meinung, wenn er nicht spielen will, setzt ihn auf die Tribune und wenn es möglich ist, kürzt fürs letzte Jahr das Gehalt"

Marcel Landolt: "Es ist ja ok nach 8 Jahren Bayern eine neue Herausforderung zu suchen. Dafür habe ich wirklich Verständnis. Aber man kann das auch anders machen, fair und ohne große Töne! Der Verein und die Mannschaft hat dich mit zu dem gemacht, was du heute bist. Auch da wäre Dankbarkeit und Respekt angebracht. Sorry Lewa, du bist für mich eine riesige Enttäuschung! Tschüss und alles Gute"

Steffen Braungart: "8 Jahre am Legendenstatus gearbeitet und ihn mit 3 Interviews selbst komplett zerstört. Dir, beleidigtes Leberwürstchen, wünsche ich 1 Jahr auf der Tribüne zu versauern"

Andreas Salpius: "Loyalität und Respekt - .....sind aber auch keine Einbahnstraße. Und: Der ganze Verein hat immer dafür gesorgt, da er gut da steht, Tore schießt und Weltfußballer wird. Normalerweise muss es jetzt andersherum laufen, es dürfte keinen Verein geben, der ihn verpflichten will und darf! Damit die Spieler, die so agieren, sehen, dass es immer zwei Parteien bei einem Vertragsverhältnis gibt - und zwar mit Rechten und Pflichten. Als Lewa den Berater Zahavi verpflichtete, habe ich geahnt, dass es Probleme geben wird, aber dass es so ausartet, hätte ich nicht für möglich gehalten. Es gibt für mich nur noch das Wort 'unprofessionell', eine echte Schande"