PSG tötet den Fußball: Wie UEFA es zulässt, dass man gegen die FFP-Regeln verstoßen kann

PSG tötet den Fußball: Wie UEFA es zulässt, dass man gegen die FFP-Regeln verstoßen kann
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Der Transfersommer hat schließlich gezeigt, wie nutzlos die FFP-Regeln sein können, wenn es um die Vereine der Scheiche geht. Ein gutes Beispiel ist PSG. Werfen wir einen Blick auf die Transfers, die sie diesen Sommer getätigt haben:

Achraf Hakimi - 60 Mio. Euro (Ablöse)

Danilo Pereira - 16 Mio. Euro (Ablöse)

Georginio Wijnaldum - 20 Mio. Euro (Handgeld)

Sergio Ramos - 10 Mio. Euro (Handgeld)

Gianluigi Donnarumma - 15 Mio. Euro (Handgeld)

Dazu kommt noch eine Menge junger Spieler, die ablösefrei gekommen sind und fast nichts gekostet haben. Jeder von diesen 5 Spielern verdient über 10 Mio. Euro jährlich (manche viel mehr) und wir sehen, dass PSG insgesamt über 200 Mio. Euro ausgegeben haben.

Vielleicht haben sie satt verdient? Natürlich nicht. In der letzten Saison haben die Pariser das Meisterrennen verloren und nicht einmal das Finale der Champions League erreicht. Hinzu muss man verstehen, dass die französische Liga weniger Geld als die Bundesliga bringt.

Solche Ausgaben zeigen nun, dass UEFA einfach machtlos ist. Die Organisation, die solche Dinge regeln muss, schließt einfach die Augen und ignoriert den Fall.

Und jetzt redet man schon über Messi und seine Verpflichtung... Das ist die Katastrophe für den ganzen Fußball.